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Anti-Atom-Demo in Münster am 28. Mai. Karten für den Sonderzug am 24. Mai |
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 19:29 Uhr |
Am kommenden Samstag (28. Mai) finden in ganz Deutschland große Anti-Atom-Demos statt, so auch in Münster. Die Anti-Atom-Gruppe (AGG) Osnabrück organisiert einen Sonderzug nach Münster, Abfahrt ist um 11:19 Uhr am Osnabrücker Hbf. Der Zug hält an allen Bahnhöfen bis Münster, so dass ein Zustieg jederzeit möglich ist. Die Rückfahrt findet ab 17:00 Uhr statt. Das Ticket kostet 5€ und kann auch online bestellt werden:
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Bitte unbedingt Name, Adresse, Mailadresse, Telefonnummer und Anzahl der gewünschten Tickets angeben.

Die Jusos werden am kommenden Dienstag für die AGG am Nikolaiort von 15:00 bis 18:00 Zugtickets verkaufen. JedeR ist herzlich wilkommen! Wir Jusos unterstützen den breiten gesellschaftlichen Protest gegen die Atompolitik der Bundesregierung. Wir fordern, dass jetzt endlich gehandelt wird und der faule Atomkompromiss nachgebessert wird. Wir Jusos sind uns sicher, dass es eine "strahlende" Zukunft auch Atomstrom möglich ist. Mehr Infos: hier |
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Für gute Arbeit und Ausbildung - auch in Osnabrück |
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Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:51 Uhr |
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Die Gewerkschaften riefen am 1. Mai zu Demonstrationen und Kundgebungen auf – und wir Jusos waren dabei!

Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir seit langem für gute Arbeit und Ausbildung. Das wollten wir am 1. Mai bei den Kundgebungen bundesweit sichtbar machen - auch in Osnabrück.
Gute Arbeit und Ausbildung sind entscheidend für eine soziale und solidarische Gesellschaft. Wir fordern daher:
- - Ein Recht auf Ausbildung für alle
- - Gesetzlicher Mindestlohn gegen Armutslöhne
- - Gute Arbeit heißt gute Bezahlung
- - Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
- - Gute Arbeit bedeutet Mitbestimmung
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Jusos legen in 4 Stunden 400 Atomkraftwerke still |
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Montag, den 11. April 2011 um 19:50 Uhr |
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Aktion der Jusos Osnabrück-Land und Stadt für den Ausstieg aus der Atomkraft.
Am vergangenen Samstag haben die Jusos aus dem Landkreis und der Stadt Osnabrück mit einer gemeinsamen Aktion in der Osnabrücker Fußgängerzone auf den aus ihrer Sicht dringend erforderlichen Atomausstieg aufmerksam gemacht. Für ihre Aktion auf dem Nikolaiort haben die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in 4 Stunden 400 essbare Atomkraftwerke aus Schaumküssen, Erfrischungsstäbchen und Butterkeksen gebastelt. Die Kraftwerke wurden an die interessierten Passantinnen und Passanten verteilt, die herzhaft zubissen und die Atomkraftwerke so auf ihre eigene Weise stilllegten.
Schon vor Monaten als gemeinsame Aktion anlässlich des 25. Jahrestages des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April 1986 geplant, sahen sich die Jusos durch die aktuellen Ereignisse in Ihrer kritischen Haltung gegenüber der Atomkraft gestärkt. Daniel Schweer, Vorsitzender der Jusos im Landkreis Osn-abrück sagte zur Aktion: „Die tragischen Geschehnisse in Japan zeigen, dass bei der Verwendung von Kernenergie große Risiken bestehen und unvorhersehba-re Ereignisse jederzeit, auch in einem Hochtechnologieland, eintreten können.“
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Sieg der Unvernunft. Stellungnahme der Jusos Osnabrück zum Verbleib Thilo Sarrazins in der SPD. |
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Freitag, den 29. April 2011 um 19:25 Uhr |
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Der Beitrag stammt aus der Feder von Arne Zillmer, Student der Politikwissenschaften in Hamburg.
Politik ist manchmal eine komplizierte Sache, es gibt viele Dinge, die Jugendliche oft nicht verstehen. Doch gerade in den letzten Tagen kamen junge Menschen auf uns zu und fragten uns etwas, das auch wir nicht beantworten konnten: Warum Thilo Sarrazin in der SPD bleiben darf.
Sarrazin triumphierte, als bekannt wurde, dass er nicht aus der Partei ausgeschlossen werden würde. Er nannte dies einen „Sieg der Vernunft“ und versicherte, dass er zu keinem Zeitpunkt sozialdemokratische Grundsätze oder die Gefühle von MigrantInnen habe verletzen wollen. Doch ob gewollt oder ungewollt, genau das hat er getan. Sarrazin bedient in seinem Buch billigste Stammtisch-Klischees, begründet diese teilweise biologistisch und schürt die Ängste verunsicherter Bürger, dass eine Überfremdung drohe und schon in wenigen Jahrzehnten überwiegend Türkisch oder Arabisch auf deutschen Straßen gesprochen werde.
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Osnabrücker Jusos wollen starkes Jugendparlament in Osnabrück |
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Donnerstag, den 31. März 2011 um 19:24 Uhr |
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Die Osnabrücker Jusos haben auf ihrer letzten Mitgliederversammlung das von der Verwaltung vorgelegte Konzept für ein Jugendparlament in Osnabrück ausführlich diskutiert. Das einstimmige Votum der Jusos ist: Osnabrück braucht ein starkes Jugendparlament, um die Interessen der Jugendlichen besser zu vertreten.

„Wir freuen uns, dass das Thema Jugendbeteiligung in Osnabrück endlich behandelt wird. Uns war es besonders wichtig, dass die Jugendlichen, für die dieses Instrument geschaffen wird, in die Diskussion mit einbezogen werden. Da wir nicht ohne die Beteiligten entscheiden wollten, haben wir das Konzept mit aktuellen und ehemaligen Teilnehmer des KidS-Projekts diskutiert“, erklärt Tiemo Wölken, Vorsitzender der Jusos.
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