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Jahreshauptversammlung der Osnabrücker Jusos |
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Freitag, den 26. November 2010 um 19:51 Uhr |
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Die Jusos in Osnabrück haben auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung im Haus der Jugend einen neuen Vorstand gewählt. Die Delegierten haben den 24-jährigen Jurastudenten, Tiemo Wölken, als neuen Vorsitzenden gewählt. Als neue stellvertretende Vorsitzende wurde Kirsten Meyer (24) gewählt. Die 22-jährige Studentin Katia Schnellecke wurde als stellvertretende Vorsitzende bestätigt.

Die Jusos haben in ihrem Arbeitsprogramm beschlossen, sich im kommenden Jahr für neue Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung in Osnabrück einzusetzen. Diese wollen sie durch neue Formen der Jugendbeteiligung erreichen. „Wir wollen aber explizit kein Jugendparlament, sondern eine projektbezogene Beteiligung, da das Interesse an klassischen Jugendparlamenten allzu schnell abflaut“, erklärt Tiemo Wölken. Daneben fordern die Jusos, dass sich die Stadt Osnabrück in Zukunft vermehrt für die Förderung von fair gehandelten Produkten einsetzt. Kirsten Meyer: „Fair gehandelte Produkte werden immer beliebter, daher wollen wir uns über die SPD-Fraktion im Stadtrat dafür stark machen, dass es eine Fairtrade-Initiative in Osnabrück gibt“. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit im kommenden Jahr wird daneben die bevorstehende Kommunalwahl sein.
Neben den inhaltlichen kommunalen Themen diskutierten die Jusos auch mit Sonja Kapp, Mitglied des SPD-Landesvorstandes, über die aktuellen Änderungen im Gesundheitswesen. Am Ende waren sich die Jungsozialisten einig, dass die neue Reform das bestehende System zugunsten der Arbeitgeber deutlich unsozialer macht. „Wir halten es mit Frau Merkel, die auf dem Arbeitgebertag selbst erklärt hat, dass diese Reform für die Arbeitgeber und nicht die Versicherten gemacht wurde“, stellt Wölken abschließend fest. |
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Lobbykratie vs. Allgemeinwohl |
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Sonntag, den 24. Januar 2010 um 12:15 Uhr |
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Die SPD, das muss man leider objektiv eingestehen, hat bei der Bundestagswahl 2009 eine herbe Niederlage erleiden müssen. Klar ist, dass sich die SPD, bzw. ihre inhaltliche Ausrichtung, ändern muss, da sie offensichtlich viele Menschen nicht mehr überzeugen konnte. Mit Sigmar Gabriel wurde eine Persönlichkeit als Vorsitzender gewählt, die nicht nur im Erscheinungsbild Gewicht hat, sondern auch in der Lage ist - und das wahrscheinlich besser als alle anderen - die SPD so zu führen, dass sie die innerparteilichen Diskussionen weiterführen kann. Aber eben nicht, wie leider bisher immer wieder vorgekommen, in und über die Medien, sondern dort wo sie hingehören, in den Gremien der SPD.
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Bildungsblockaden abbauen! |
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Montag, den 16. November 2009 um 11:34 Uhr |
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Jusos befürworten Bildungsstreik
Überfüllte Hörsäle, verschulte Bachelorstudiengänge und fehlende Masterstudienplätze und das ganze auch noch für 500 pro Semester: Diese katastrophale Situation an den deutschen Hochschulen sorgt derzeit für einen Sturm der Entrüstung und des Protests unter den Studenten. Diese Woche wurden in 37 Universitäten Hörsäle und Seminarräume besetzt. Auch in den Schulen ist die Bildungssituation nicht zufriedenstellender: Die Unterrichtsversorgung ist mangelhaft, es fehlen Lehrerinnen und Lehrer. Das Turboabitur in 8 Jahren übt zusätzlichen Druck auf die Schülerinnen und Schüler aus. Eine geforderte Ausweitung der Gesamtschulen, eine Schulform, die sich in den Jahren mehrfach bewährt hat, wird von der Landesregierung konsequent abgeblockt. Und mit ca. 150 Euro für Lernmittel pro Schuljahr müssen die Eltern schon in der Schulzeit für eine gute Bildung ihrer Kinder aufkommen.
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Kommunen müssen sich wehren |
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Sonntag, den 24. Januar 2010 um 12:12 Uhr |
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Jusos begrüßen Kulturförderabgabe- Vorschlag von SPD und Grünen
Die Jusos Osnabrück Stadt begrüßen den Vorschlag der Osnabrücker Ratsfraktionen von SPD und Grünen, eine fünfprozentige „Kulturförderabgabe“ auf Hotels und Beherbergungsbetriebe in Osnabrück zu erheben. Diese Einnahmen sollen dann in die Förderung des kulturellen Bereiches einfließen. So könnten für die Kulturträger in der Stadt zusätzliche Hilfen von 600.000 bis 900.000 Euro zusammen kommen bzw. Kürzungen vermieden werden. Diese Abgabe, in der Presse auch „Bettensteuer“ genannt, wurde in der Stadt Köln auf Initiative der SPD- Fraktion durch den Stadtrat bereits beschlossen.
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Eltern haben sich durchgesetzt |
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Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 19:34 Uhr |
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Jusos begrüßen breite Zustimmung für das Projekt IGS Eversburg
Mit einer überwältigenden Mehrheit haben die Osnabrücker Eltern gezeigt, wozu basisdemokratische Mitbestimmung einer Gemeinschaft in der Lage ist. Mit mehr als doppelt so viel wie benötigten Stimmen haben die Erziehungsberechtigten den Weg für die Integrative Gesamtschule (IGS) am heutigen Schulzentrum Eversburg freigemacht und das "bürgerliche" Lager der Ratsfraktion in die Schranken gewiesen.
Seit Monaten hatten CDU und FDP versucht, Stimmung zu machen - gegen Integration, gegen fortschrittliches Lernen, gegen eine offene und konfessionsübergreifende Bildungsstruktur. In Osnabrück steht "Landesvater" Wulff mit seiner gesamtschulfeindlichen Politik damit auf verlorenem Posten - die ewig Gestrigen sind gescheitert und die Bevölkerung hat den Verantwortlichen eine neue Richtung vorgegeben: Weg vom bildungspolitischen Kastensystem, hin zu einer offenen, kindgerechten Erziehung und Ausbildung!
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