Jusos trauern um Opfer des Massakers von Oslo und Utøya
Samstag, den 23. Juli 2011 um 19:18 Uhr


Wir Jusos in Osnabrück sind bestürzt und fassungslos über die schrecklichen Ereignisse in Norwegen. In der nächsten Woche werden wir in der Geschäftsstelle der SPD Osnabrück, Große Gildewart 11, ein Kondolenzbuch auslegen.

Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der vielen jungen Menschen und Genossen, die vom Rechtsextremisten Andreas Behring B. ermordert wurden. Aber auch bei den Angehörigen der Opfer des Bombenanschlages in Oslo.

Wir können uns den Schmerz und die Trauer der Menschen in Norwegen nur schwer vorstellen, zu groß ist unsere Ohnmacht. Zu schrecklich die Vorstellung, auf einer Ferieninsel mitten im Urlaub plötzlich mit Tod, Leid, Hass und Hilflosigkeit konfrontiert sein zu müssen.


Die feigen Anschläge in Norwegen sprengen unsere Vorstellungskraft. Niemals hätten wir ein solches Massaker für möglich gehalten. Unsere Genossinnen und Genossen von der AUF in Norwegen sind direktes Ziel geworden, weil sie für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft gekämpft haben.
Die norwegische Sozialdemokratie weiß uns und unsere Solidarität in dieser schwierigen Zeit auf ihrer Seite.

Die Brutalität und der Hass, mit der der Täter vorging, sind bestialisch. Wir trauern mit allen Norwegern.

Wir erklären unsere Solidarität mit all denjenigen, die sich für Toleranz und Demokratie und gegen Terrorismus, Hass und Gewalt engagieren.


 
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